Gästebuch

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Petra und Volker Kanitz Petra und Volker Kanitz aus Rackwitz schrieb am 13. September 2018 um 11:45:
Vielen Dank für einen wunderschönen Abend im Shady. Ein riesiges Dankeschön an die Küche, die immer noch super lecker kocht. Ein ganz großes Dankeschön an Dich für die wunderschöne Athmossphäre im Shady und für das tolle Gespräch. Ein Besuch bei Dir ist wie ein Kurzurlaub. شكرا جزيلا و إلى اللقاء
Madlen Madlen aus Leipzig schrieb am 22. August 2018 um 18:51:
Heute musste ich feststellen, das ich mich in Herrn Shady Elwan sehr geirrt habe. Sein von mir rassistische Einstellung gegenüber Hunden ist keinesfalls rassistisch, da ich im Gespräch mit Ihm erfahren habe, das er eine Hundeallergie hat. Diese Behauptung tut mir leid und war nicht fair. Weiterhin hat er im Gespräch keine arrogante Art und Weise an den Tag gelegt, was mich sehr gefreut hat. Hier hat er sich als sozialer Mensch herausgestellt, da ich meine, absolute Fehleinschätzung ihm gegenüber berichtigt hatte, mit einer Entschuldigung, die er angenommen hatte. Ein sehr ehrenvolles Verhalten. Manchmal gerät man aneinander und plötzlich geht es um Sachen, die gar nichts damit zu tun hatten, dass ist nicht schön, jedoch gehört es sich dann auch, seine Fehler einzugestehen und um Entschuldigung zu bitten. Danke das Sie meine angenommen haben! Das freut mich sehr! Nach dem Gespräch kann ich nicht mehr behaupten, das Lokal nicht weiter zu empfehlen, ganz im Gegenteil!
Regine Bergmann-Schilling Regine Bergmann-Schilling aus 38518 Gifhorn schrieb am 3. Juli 2018 um 14:49:
Am vergangenen Samstag verbrachten wir einen wunderbaren Abend mit unseren Jugendlichen aus Syrien im Shady. Wir konnten mit allen Sinnen genießen und erfreuten uns über die Freude unserer Gäste. Sie fühlten sich kulturell und kulinatisch geborgen und zu Hause. Dazu beigetragen haben die Atmosphäre im Restaurant, die freundliche und fürsorgliche Bedienung, der Chef und natürlich das besondere Essen. Vielen Dank für diesen Abend.
Dr. Angela Rettkowski Dr. Angela Rettkowski aus Halle schrieb am 14. Juni 2018 um 12:48:
Wir waren am 12.06.18 gegen 17.30 Uhr hier und zunächst etwas irritiert,da wir die einzigen Gäste waren und das Lokal irgendwie geschlossen wirkte. Nachdem wir freundlich grüssten, haben wir uns lediglich die Frage erlaubt, ob denn schon geöffnet sei. Die Antwort des Chefs war unfreundlich, arrogant und fast schon feindselig. Eigentlich hätte man sofort gehen sollen, wir hatten uns aber den ganzen Tag auf neue kulinarische Erlebnisse gefreut und waren gezielt von auswärts gekommen. Das Essen war tatsächlich sehr gut, zu einem gelungenen Abend gehört aber auch, dass man sich willkommen fühlt. Diese "Gastfreundschaft" werden wir nicht nochmal in Anspruch nehmen.
Administrator-Antwort von: shady
Sehr geehrte Frau Dr. Rettkowski, danke erstmal für den genauso irritierenden Beitrag. Sie kommen an und sehen Sie sich mein Schaufenster an und sehen sich auch die Öffnungszeiten an und dann kommen herrein. Die Tür war geöffnet ein Teil meine Schiebefenster waren weit auf die Musik Lief auch. Es war wie Sie gesagt haben 17:30. Meine Öffnungszeiten sind auch ab 17 Uhr und Irgendwann sind mal halt irgendeins der erste Gast. In diesem Falle Sie und Ihrem Mann. Sie sind gezielt zu mir gekommen und haben sich somit auch informiert und sind so viel Sie mir erzählt haben auf Empfehlung gekommen. Ich war genau so irritert von Ihrer Frage, ob ich schon geöffnet habe. Meine Antwort ja und dazu hinzugefügt, "was soll ich noch machen, damit es so aussieht, dass ich schon auf habe", was ist bitte dabei feindselig, unfreundlich oder sogar arrogant. Ich habe es auch nichts verstanden, passiert oder! Auf Ihrer Intenetseite hat Ihre Praxis Öffnungszeiten ab 8 Uhr, sollte ich Sie oder Ihre Mitarbeiterin diese Frage stellen, wäre ich sehr auf Ihre Reaktion gespannt. Ich meine man kann sicherlich alles auf die Waage stellen und es wird von Mensch zu Mensch anders aufgefasst und sogar die Sensibilität jedes Menschen fasst es halt auch unterschiedlich auf, aber es zu feindselig zu betrachten, ist halt zu übertrieben, warum sind Sie denn geblieben, war anscheind die kulinarische Bereicherung viel stärker. Freut mich! Da das Essen gut geschmeckt hat, freut es mich noch mehr. Wir hatten uns doch kurz unterhalten, wieso - wenn es Ihnen doch so brennend war hier zu bewerten- haben Sie nicht mich darauf angesprochen, gerade wenn mit dem Essen so gut war, hätte man doch vielleicht diese Reaktion klären oder sogar bei Seite geschoben. Sie sind doch Ärztin und Internistin und somit bieten Sie neben Gesundheitsvorsorge auch ein gewisses Dinestleistung und beruht auf Gegenseitigkeit, wenn es passt, dann nimmt man daran weiter teil, wenn nicht, dann halt lässt man es . Wenn jeder eine Bewertung schreibt, dann sind wir alle glücklicher, dafür sind wir Menschen zu unterschiedlich und unterschiedliche Auffassungen. Ich werde mich trotzdem freuen, wenn Sie sich nochmal den Mut sammeln und zu uns zu finden und das schöne Essen weiter geniessen. Jeder Mensch verdient eine 2. Chance. Verbleibe mit freundlichen Grüssen Shady Elwan
Madlen Madlen aus Leipzig schrieb am 8. Juni 2018 um 17:23:
Als Betreiber eines Lokales in einem Szene Stadtteil wie der Südvorstadt sollte man nicht so rassistisch gegenüber Radfahrern und Hunden sein. Sie können es nie im Leben ändern, das an ihren kleinen Lokal Radfahrer vorbeifahren. So ist das nun mal! Da können Sie sich auf den Kopf stellen oder wie in dem Fall mit Gewalt rohen, es wird sich daran nichts ändern. Ebenfalls ist ihre arogante Art und Weiße mehr als lächerlich. Mit dieser Meinung bin ich bei weitem nicht allein! Sehr gern können wir es darauf ankommen lassen und das Ordnungamt darüber informieren, man darf gespannt sein, ob Sie ihr Schild, dass SIE! mit berechnenter Absicht in den Weg stellen, genehmigt ist. Laut Ordnungsamt bis 1,5 Meter ab Lokal. Nehmen Sie sich mal den Zollstock und messen Sie nach! Dann rufen Sie beim Amt an! Dann sehen wir weiter. Und schieben Sie es nicht auf die "Kellnerin", der das Tablett runtergefallen ist, wegen einem Radfahrer, schließlich sind Sie doch sonst auch nicht so der Vorzeige-Mann wenn es darum geht, Frauenrechte hochzuhalten. Sie sind bei weitem Inakzeptabel und alles andere als ein sozialer Mensch.
Administrator-Antwort von: shady
Ich habe dieses Mal lange überlegt, ob ich auf Ihren unqulifizierten Kommentar reagiere, oder ihn einfach löschen sollte. Aber ich kann Ihr Verhalten nicht einfach ignorieren, so wie Sie es mit Straßenverkehrsregeln tun. Ich habe viel Geduld gezeigt und bin nach wie vor fassungslos, wie Sie der Überzeugung sein Können, im Recht zu sein. Als Erwachsener mit dem Fahrrad auf dem Gehweg zu fahren ist nicht nur Fahrlässig, rücksichtlos und zeigt von schlechten Benehmen. Es ist verkehrswidrig und damit verboten. Wenn Sie mich als rasisstisch betiteln, weil ich Sie auf dieses Fehlverhalten hinweise, ist es dann also ein rasisstisches Gesetz und muss daher nicht von Ihnen befolgt werden? Ihre mittlerweile Einträge auf diversen Bewertungsportalen (TripeAdviser, Google etc..) lassen tief blicken. Sie basteln einen Text zusammen, der auf falschen oder verfälschen Tatsachen beruht, nur um mir zu Schaden. Das ist nicht nur dumm, sondern auch justiziabel. Sie betreiben Rufmord!!! Weder Sie/ Ihr Freund, noch Ihr eine Woche nach dem Vorfall angeschaffter Hund, waren jemals Gäste bei mir oder haben es versucht zu sein. Sie kennen mich nicht perssönlich, geschweige denn dass wir jemals irgendein Wort miteinander gewechelt haben. WOHER also nehmen Sie sich das Recht mich persönlich zu beurteilen ( WAS hat Fahrradfahren auf dem Gehweg mit Frauaenrechte zu tun???) Oder mein Lokal bewerten zu können? Abgesehen davon fand die Begegnung vor meinem Lokal nicht mit Ihnen, sonder mit Ihrem Freund (der feigling!) statt. (Sie waren nicht einmal anwesend). Der Freisitz wurd dieses Jahr zum 14. Mal in Folge und unverändert vom Ordnungsamt vermessen und genehmigt. Über den Unfall der Kellnerin existiertein Aktenzeichen bei der Polizei, falls Sie der Meinigung sein sollten, ich hätte mir diese Geschichte nur ausgedacht. Ich räume Ihnen noch eine letzte Chance ein, alle mit hasserfüllten oder neiderfüllten Einträge von Ihnen mein Lokal und meine Person betreffend auf sämtlichen Portalen bis zum 18.6.18 zu löschen. Wenn Sie auch nur einen Funken Stolz in sich haben,wäre eine Entschuldigung angebracht. Sollten Sie diesen Anstand nicht besitzen und die letzte Frist verstreichen lassen, werde ich meinen Anwalt, der schon informiert ist, einschalten. Trotzdem mfg Shady Elwan
Madlen Madlen aus Leipzig schrieb am 30. Mai 2018 um 00:35:
Leider mußten wir feststellen das der Chef des SHADY die Passenden der Südvorstadt anpöbelt und stark beleidigt, nur weil Sie an dem viel zu kleinen "Freisitz" vorbei laufen und/oder mit den Rädern vorbei fahren. Dabei passt hier nicht einmal ein Kinderwagen vorbei. Hier sollte das Ordnungsamt prüfen ob das überhaupt rechtens ist was der Herr macht. Eine große Enttäuschung bei dem einen das Essen im Mund stecken bleibt. NIE WIDER! Wir können diesen Laden bei weitem nciht weiterempfehlen. Soziales Verhalten in einem so stark bewohnten Stadtgebiet sieht anders aus. Weiterhin steht geschrieben "Hunde Müssen Zuhause bleiben".. Auch hier zeigt der Herr Elwan eine starke Abneigung gegenüber unseren Vierbeinern. "Wir suchen neue Mitarbeiter im Servicebereich", steht immer an der Tagesordnung. Kein Wunder, wer will schon für so jemanden wie Shady Elwan arbeiten! Ein durch und durch assoziales Restaurant mit rassistischen Flair. Schmecken lassen!
Administrator-Antwort von: shady
sehr geehrte Frau Kunze Ihr Eintrag ist sehr enttäuschend und sehr beleidigend. Wenn Sie tatsächlich Gast bei mir waren und im Freisitz gesessen hätten, hätten Sie schon bemerkt und sich gewundert wie viele Fahrradfahrer zu schnell und das Fahrverbot auf dem Gehweg mißachtend am Freisitz vorbeifahren. Kindern bis 12 Jahren ist es erlaubt und nicht erwachsenen Männern, die zu bequem sind,auf Kopfsteinpflaster zu fahren.Sie gefährden Menschen und das sogar gleichgültig. Wenn Sie darauf hingewiesen werden, reagieren Sie mit Stinkefinger. Gegen Fußgänger und Radfahrer,welche ihr Rad schieben ist natürlich nichts einzuwenden. Vierbeiner dürfen im Freisitz gerne Platz nehmen, aber im Speiselokal nicht. Das ist das Hausrecht eines jeden Gastwirtes und beruht auf jahrelanger Erfahrung. Bitte bleiben Sie bei ihren Kommentaren sachlich und bei der Wahrheit. Der Freisitz ist seit 14 Jahren durchs Ordnungsamt durchgehend abgenommen und genehmigt. Es ins Boot zu holen wäre ein Eigentor. Als Flächenmieter bin ich befugt, Anzeige zu erstatten gegen rücksichtslose Radfahrer. Und wo bitte sehen Sie Rassismus? Würden Sie sich als Gast freuen, wenn Ihnen ein volles Tablett auf den Schoß fällt,weil die Kellnerin von einem Radfahrer gerammt wird?( ist schon vorgekommen)
Silke Silke aus Leipzig schrieb am 23. Mai 2018 um 23:17:
Wir waren total enttäuscht. Nach bewusstem Aufsuchen dieses Restaurants kann ich nur sagen: Ich bin noch niemals so unfreundlich und arrogant behandelt worden. Einfach unglaublich. Das Essen hat mir danach auch nicht mehr geschmeckt. Und ich bereue nur das ich nach der ersten überheblichen Bemerkung nicht aufgestanden und gegangen bin.
Administrator-Antwort von: shady
Hallo Silke schon gehört von dem Sprechwort "wie man in den Wald hineinruft, so schallt es herraus". mfG der Besitzer
Maria Potthoff Maria Potthoff schrieb am 31. März 2018 um 16:48:
Vielen Dank für einen leckeren und angenehmen Abend 🙂 Es war echt schön, eine absolute Empfehlung, wenn man gutes Essen möchte! Liebe Grüße aus dem Hotel Seis am Schlern
Rudolph Rudolph aus Jena schrieb am 30. November 2017 um 11:44:
Uns hat es auch super gefallen...Hat uns sogar etwas an unseren Kenia Urlaub erinnert...Wir kommen auf jeden Fall wieder!!
Kawi Kawi aus Leipzig schrieb am 2. Oktober 2017 um 05:40:
🌟🌟🌟🌟🌟 Mehr muss man gar nicht sagen! Die vorherigen Kommentare kann ich nur bestätigen! Immer wieder sehr gern!